Kabelrecycling erklärt: Die Wiederverwertung von Schrott

Kabelrecycling – der Ablauf

Die Wiederverwertung der Rohstoffe aus nicht mehr benötigten Kabeln ist für die Wirtschaft wichtig. Das fachgerechte Recycling ist selbstverständlich Voraussetzung, die nicht mehr benötigten Kabel richtig zu entsorgen. Das Fachpersonal des Recycling-Betriebes ist Ihnen behilflich. Die gewonnenen Sekundärrohstoffe werden an bestimmte Betriebe weitergegeben. Das in den Kabeln befindliche Kupfer wird getrennt und der Wiederverwertung zugeführt. Die Ummantelungen sind als PVC-Granulat wiederverwendbar. Nicht geeignete Kabel für das Recycling sind Glasfaserkabel und Kabel, die Öl und Teer enthalten.

Selbstverständlich ist die Entsorgung im Restmüll nicht optimal. Der Schrotthändler nimmt die ausgedienten Kabel entgegen und berechnet die Kabel Preise mit dem Kupferpreis für das wertvolle Kupferkabel oder Aluminiumkabel. Der in Ihrer Region befindliche Bauhof übernimmt ebenfalls das alte Kabel. Vereinzelt wird überflüssiges Kabel bei Ebay verkauft. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit der Entsorgung über Sperrmüll.

Die Kabel werden vorerst vom „Abfall“ entsorgt und durchlaufen ein spezielles Trennverfahren. Das „Windsichting“ ist unkompliziert durchzuführen. Die Metalle, die sich im Kabel befinden, fallen nach unten. Die restlichen Rohstoffe werden mittels eines Luftstroms in einen anderen Behälter geleitet. Der Magnetscheider trennt die restlichen Teile in magnetische und nicht magnetische Teile. Es gibt vielfältige Methoden und Verfahren, die Kupferlegierungen zu unterscheiden. Vielfältige Systeme trennen die Kabel fachgerecht.

Kabelrecycling wird oft von den Verbrauchern unterschätzt. Wenn Sie nicht genau wissen, wie viel das alte Kabel wert ist, erkundigen Sie sich bei Experten. Selbstverständlich muss schon eine gewisse Menge an Kabeln vorhanden sein, aber im Laufe der Zeit sammelt sich das alte Kabel, welches für Sie Geld bringt. Ab 3 kg ist die Abgabe des funktionsunfähigen Kabels mit Gewinn verbunden.